9. Mai 2014

Pasta è amore #1: Spaghetti mit Parmesan und Rucola

Ich liebe Pasta jeglicher Art und werde, wenn es um sie geht, mal mehr und mal weniger kreativ. Mein heutiges Gericht war eher eines, welches ich der letzten Kategorie zuordnen würde, aber dennoch unheimlich lecker.


Zweimal pro Woche haben mein Freund und ich einen fleischfreien Tag, an welchem wir ganz bewusst auf Fleisch verzichten. Heute war einer dieser Tage und ich zudem allein Zu Hause (deswegen sollte es etwas schneller gehen, alleine koche ich weniger gerne).



Spaghetti mit Parmesan und Rucola

Viel braucht ihr (glücklicherweise) nicht:


Spaghetti (die Menge ist euch freigestellt)
Parmesan (am besten am Stück, denn frischgeschnitten schmeckt er am besten)
einige Blätter Rucola
Olivenöl
italienische Gewürze 
Pfeffer

Zunächst habe ich einige Blätter Rucola, sowie ein Paar Stücke Parmesan (alles gewürzt mit Pfeffer) bereits auf dem Boden des Tellers ausgebreitet.

 

Zwischenzeitlich die Nudeln in Salzwasser al dente kochen.
Wenn sie fertig sind, in den vorbereiteten Teller geben, noch einmal einige Blätter Rucola darüber streuen, sowie Stücke des Parmesans, alles mit etwas Olivenöl übergießen und mit italienischem Gewürz, sowie Pfeffer würzen:

Fertig!

 Buon appetito!

Ich weiß, das war weder ein schweres Rezept, noch besonders ausgefallen, aber lecker muss ja auch nicht immer kompliziert sein und viel Zeit einnehmen.
Für mich steht Pasta für das Einfache im Leben und sie kann jeden Tag neu erfunden werden.


In diesem Sinne einen schönen Abend.


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8. Mai 2014

Den Tag Revue passieren lassen

Das mache ich gerne.

Früher hatte ich meist das Gefühl, den Tag einfach nur hinter mich gebracht zu haben - unproduktiv und unbewusst. "Wie traurig," dachte ich damals, "dass du so wenig zu machen scheinst, dein Leben an dir vorbeizieht". Doch: Stimmte dies tatsächlich? Wie kam es zu dieser Bewertung?


Seit mehr als drei Jahren lebe ich nun alleine, studiere und arbeite hin und wieder nebenbei. Mein Haushalt muss ebenfalls geführt werden, sowie eingekauft und Sport getrieben, zudem möchte ich auch meine Freunde und meinen Freund nicht links liegen lassen und sie regelmäßig sehen.
Jeder von uns bringt jeden Tag all diese Dinge unter einen Hut (die Uni lässt sich beliebig ersetzen, ebenso wie andere Punkte in meiner Liste). Führen wir uns all diese Punkte vor Augen und ergänzen sie durch Lebensnotwendiges, scheint ein 24-Stunden-Tag plötzlich unglaublich kurz.
Jeder von uns lebt anders und so war es mein Fehler in der Vergangenheit, meine verbrachte (tägliche) Lebenszeit mit jener meiner Mitmenschen zu vergleichen (facebook und Co. liefern hierfür die besten Voraussetzungen). 

Nicht ich selbst bewertete mein Leben und die Dinge, die ich tagsüber gemacht hatte, sondern ich tat dies durch die Augen anderer Menschen. Ich denke, der Fehler ist, den Vergleich zu anderen zu ziehen und das eigene Leben samt unserer Fähigkeiten aus den Augen zu verlieren. Haben wir einen Tag glücklich hinter uns gebracht? Sind wir stolz auf unsere Arbeit, unsere Ergebnisse? 
Wir sollten uns selbst wieder mehr in den Fokus rücken, denn die einzige Person, der wir uns verpflichten, sind wir selbst. Selbstverständlich haben wir in unserem Leben auch anderen Menschen gegenüber Verpflichtungen, in manchen Fällen gehen wir diese auch gerne ein, dennoch sollten wir uns selbst dabei nicht aus dem Auge verlieren und auch Nein sagen können.


"To live is the rarest thing in the world.
Most people exist,
that is all."
                                            - Oscar Wilde

Irgendwann sah ich ein, dass ich aufhören musste, mich durch die Augen anderer zu bewerten. Natürlich habe ich tatsächlich Tage, an welchen ich kaum etwas Zustande bringen, doch dann gibt es diese anderen, wenn die Energie förmlich aus mir heraussprudelt und mich der Tatendrang packt. Ich bin produktiv, aber wäge auch ab, und hin und wieder beschließe ich, dass die Arbeit auch auf mich warten kann, ich ihr das Leben und die Zeit mit Freunden vorziehe. Leben bedeutet abwägen und für sich selbst zu entscheiden.

Ich führe heute regelmäßig Tagebuch, lasse meinen Tag Revue passieren und merke, was ich geleistet habe. So ist jeder Tag auf seine eigene Art produktiv. So lebe ich bewusster, besonders, wenn ich die Zeit genieße.


In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen, (un-) produktiven Abend :)


 



"Either you run the day 
or the day runs you." 
                 - Jim Rohn


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5. Mai 2014

Sonnenkind oder: Beginne den Tag doch lieber mit einem Lächeln

 "Es ist ganz einfach, es ist ganz einfach: 
Das Leben lebt, 
es ist ein wunderschöner Sommertag." 
                          - Gisbert zu Knyphausen

Ich bin ein Sonnenkind: Ich brauche Sonne und (meistens) schönes Wetter, was nicht zwangsläufig bedeutet, dass ich bei schlechterem Wetter nur in meiner Wohnung sitze und Trübsal blaße: Nein, ich bin auch so sehr lebensfroh und bei der Wahl des weiblichen Sonnenscheins unserer Stufe (in der Abizeitung) landete ich unter den Top3. 


Nein, das soll nun keine Lobeshymne auf meine eigene Person werden, vielmehr möchte ich dazu ermuntern, dem Leben mit einem Lächeln zu begegnen. Das Leben ist schon schwer genug, aber wir selbst können das Beste aus ihm machen und somit aus jedem neuen Tag.
Wie ich in meiner Beschreibung angegeben habe, möchte ich bei euch -meinen Lesern- die Lebesfreude wecken, etwas in euch bewegen und eure Leben somit ein Stückchen heller machen. Ich bin keine Träumerin, vermutlich manchmal sogar etwas zu realistisch, aber ein Lächeln trage ich häufig auf den Lippen und Lachen reinigt meine Seele.


Auf diesem Wege teile ich -den für euch ersten- Punkt auf meiner To-Do-Liste für's Leben: ein Lächeln weitergeben
Und nun seid ihr an der Reihe: Schafft euch einen Moment der Freude und gebt euer Lächeln weiter. So lebt es sich doch -wenn vielleicht nur für kurze Zeit- gleich etwas leichter. :)
Und, wenn es bis jetzt mit dem Lächeln noch nicht geklappt hat, dann hoffentlich spätestens in diesem Moment: 

Rest meiner Salatsoße (ein altes Foto, welches mich immer wieder zum Lächeln bringt)

Denkt an das, was ein sehr schlauer Mann einmal sagte:

"Some cause happiness wherever they go; 
others whenever they go."
                                                    - Oscar Wilde

Also lasst uns Erstere sein: Beginnt den Tag lieber mit einem Lächeln und steckt eure Mitmenschen an. :)



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Shoptest: Coolinarium

Ich durfte über Konsumgöttinnen diesen Shop mit einem Nachlass von 25% testen, vorher hatte ich noch nichts von ihm gehört.



Der Shop hat wirklich eine sehr gute Auswahl, ich war zum Teil fast schon erschlagen und habe mir auch lange Zeit gelassen, bis ich mich für eine Bestellung entschied. Der Shop hält viele Geschenkideen bereit (hierbei kann auch nach verschiedenen Personengruppen gefiltert werden) und bietet gleichzeitig auch viele bekannte Marken, wie beispielsweise Rosti Mepal oder Pylones an. Aufgrund der Auswahl sollte man sich für die Bestellung ein bisschen Zeit nehmen, denn auch das Stöbern macht wirklich Spaß.
Schlussendlich habe ich diese Artikel bestellt:

Postkarten, denn ich versende sie unheimlich gerne und für Postcrossing brauche ich eigentlich immer welche


kleine Geschenktüte (da ich Geschenke am liebsten so verpacke, um Papier zu sparen), einen Rosti Mepal-Handtuchhalter und ein Barcelona-Notizbuch (brauche ich auch immer und zudem ist Barcelona eine meiner Lieblingsstädte)


Die Versandkosten liegen bei 4,50€, was in meinen Augen der normale Durchschnitt bei Onlineshops ist und damit akzeptabel. Der Versand erfolgte innerhalb von zwei Tagen nach Zahlungseingang (ich hatte Vorkasse als Zahlungsmittel gewählt).

 
Ich würde vermutlich irgendwann wieder bei Coolinarium bestellen, insgesamt bietet mir dieser Shop aber keine Vorteile gegenüber den Geschäften in meiner Umgebung und da ich bevorzugt den Einzelhandel hier unterstütze, ziehe ich diese immer noch diesem Onlineshop vor. 
Solltet ihr dennoch neugierig geworden sein, schaut hier vorbei und, wenn ihr noch Fragen habt, stellt sie mir. :)