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12. November 2014

Humpday #6: Der Heldenmarkt in Stuttgart

Hallöchen, meine Lieben,

wer nachhaltig leben möchte, sollte natürlich nie aufhören, sich zu informieren. Gesagt, getan und so ging es am 25.10. nach Stuttgart, genauer gesagt nach Fellbach, wo der Heldenmarkt (Die Messe für nachhaltigen Konsum) Halt machte - zwar nicht zum ersten Mal in seiner Geschichte, aber zum ersten Mal in meiner.


Nach unserer ernüchternden Erfahrung mit der ecostyle, gingen Mr Dutchman und ich mit gemischten Gefühlen an unseren Besuch heran. Immerhin kostete der Eintrit weniger als die Hälfte. Ich bekam zwar einen Presseausweis, da wir die Karten (um zu sparen) aber im Vorverkauf geholt hatten, machte das für mich keinen Unterschied.
Gegen halb elf betraten wir die große Halle, waren sofort hellauf begeistert von der Atmosphäre und bekamen die Art von nachhaltiger Messe geliefert, die wir erwartet hatten: Bekannte Marken reihten sich an - uns zumindest - unbekannte und schon ging der Rundgang, der Informationssuche und Shopping-Eroberungen einschloss, los. 
Wir informierten uns bei der GLS-Bank über deren Girokonto und bei AILAIKE über deren Eistee (Mr Dutchman musste als Liebhaber dieses Getränks natürlich gleich einen Sixer mitnehmen). Er schmeckt wirklich nach Tee mit Frucht und nicht künstlich-süß. Wir lasen verschiedene Aufsteller, die es beispielsweise zu weniger Lichtverschmutzung in Großstädten gab, und hörten uns einen Vortrag zu Papier-Recycling an.
Das Eintritts-Ticket galt gleichzeitig als Los für die Verlosung verschiedener Produkte, deren Aussteller anwesend waren. Hier gehörten wir leider nicht zu den Glücklichen, haben ansonsten aber eine Menge Eindrücke und Eroberungen mitgenommen.



Es mangelte natürlich auch nicht am Catering. Die belegten Brötchen waren wirklich lecker. :)


Man konnte auch interaktiv den eigenen ökologischen Fußabdruck erfahren. Leider habe ich davon kein Foto, aber immerhin die Erkenntnis, dass wir beide weit unter den Werten der Deutschen sind, aber immer noch an uns arbeiten könnten, um ihn noch kleiner zu halten.


Nach all dem Lesen, Gespräche führen, Informieren und Umherschauen gingen wir natürlich mit gefüllten Taschen nach Hause:
Es gab reduzierte Bioküsse vom Schokoladen-Outlet, wo ihr nur Bio-Schokolade kaufen könnt (auch in veganer Form) - hauptsächlich als Bruchschokolade, aber zu sehr guten Preisen.
Am Stand der Kleiderhelden konnten wir die aus dem Internet bekannte Unterwäsche endlich mal anfassen - mittlerweile gibt es sie auch für Frauen - und Mr Dutchman nahm sich gleich eine BeatBux mit.


Den Glücks-Tee von Sonnentor konnte man vor Ort probieren und, weil es so lecker schmeckte, haben wir gleich eine Packung mitgenommen. Ich liebe deren Tees...
... und natürlich Adventskalender.;) Also kam der auch gleich mit (und noch einer für meine Mama). Ich hoffe, es sind nicht nur weihnachliche Geschmäcker dabei, da ich Überraschungen liebe, schaue ich nie auf den Inhalt.
Wie ich euch gestern ja bereits erzählt hatte, haben wir uns glücklicherweise gegen den Kauf des Gewürz-Adventskalenders entschieden.

Für vegane Gummibärchen schmecken diese wirklich gut. Als erste Kunden des Tages, haben wir sogar nur einen Euro für den Beutel gezahlt.

Probiert und für gut befunden: Wir nahmen gleich ein Pack aus fünf Riegeln mit. Mein Favorit ist "Garden Gusto".

Voelkel war uns natürlich schon vor unserem Besuch bekannt. Hier konnte ich dann aber gleich die neue Sorte "Sauerkirsche" probieren (leider im Plastikbecher - hätte ich das vorher gewusst!). Sie ist echt lecker und das Messeangebot, 12 Flaschen im Kasten für 10 Euro zu kaufen, konnten wir uns nicht entgehen lassen.
 

Habe ich euch neugierig gemacht? Dann schaut doch hier vorbei. Der Heldenmarkt und seine wechselnden Aussteller machen in verschiedenen Städten in Deutschland Halt, beispielsweise am kommenden Wochenende in Berlin oder im nächsten Jahr in Hamburg und München. Schaut doch mal vorbei. Ich kann es euch nur empfehlen.
Nach einigen Stunden mächtigen Inputs machten wir uns dann auf den Weg zum Bahnhof, wo wir unsere Einkäufe einschlossen, um uns das zwei Wochen zuvor eröffnete Milaneo mal genau anzuschauen:


Und: Hilfe! Ich habe kein Problem mit Menschenmengen, ich liebe es, wenn viele Menschen um mich herumwuseln... aber das muss nicht in geschlossenen Räumen sein! Ich will nicht wissen, wie die Menschen bei der Neueröffnung zum Milaneo stürzten. 
Wir liefen einmal eine Runde und verabschiedeten  uns recht schnell wieder: Einkaufszentren bieten nun mal auch selten Geschäfte, die meinen Kauf-Ansprüchen entsprechen, auch den mymuesli-Store finde ich hier lange nicht so schön. ABER: Es gibt eine Hofpfisterei, also kamen leckere Brötchen, Zwiebelbrot und Pfefferbeißer noch mit in die Heimat. ♥ Scheinbar können Einkausfzentren doch auch Läden bieten, die meinen Ansprüchen genügen. ;)
Langsam kam dann auch der Hunger. Ich wollte unbedingt mal Hans im Glück ausprobieren, aber deren Filiale im Milaneo war natürlich ebenso ungemütlich, doch: Weiter vorne, auf dem Fußweg zum Milaneo findet sich eine weitere - deutlich ruhiger und gemütlicher - und mit freiem Tisch!


Lecker ♥


 Leider kamen die Pommes etwas später, weshalb mein Burger auch schon angeknabbert war. ;)


Der Tag war wunderschön und sollte mein letzter freier Tag für über eine Woche werden.

War auch jemand von euch auf dem Heldenmarkt, vielleicht in einer anderen Stadt?
So, meine Fotos und Erzählungen haben mir jetzt echt Hunger gemacht und ich werde langsam mit dem Kochen loslegen.


Ich wünche euch einen schönen Abend,







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10. November 2014

Adventskalender-Liebe und -Inspiration

Hallöchen,

ich habe heute super Laune und könnte gerade durch die Wohnung tanzen - einfach so, weil das Leben toll ist. ♥ Ich hoffe, euch geht es auch gut?

Mein Post soll sich aber mit einem ganz anderen Thema auseinandersetzen. Eines der schönsten Dinge in der vorweihnachtlichen Adventszeit sind für mich Adventskalender. Ich liebe es, wenn ich selbst einen bekomme, aber noch viel lieber mache ich anderen damit eine Freude. Also bekommen meine Schwestern, mein Vater, meine Mutter und Mr Dutchman einen, denn für Adventskalender ist man nie zu alt. ♥
Mein Vater braucht prinzipiell nie etwas, weswegen er immer einen ausgefallenen Schoko-Adventkalender von meinen Schwestern und mir bekommt.
Meine Schwestern und ich befüllen immer einen im Kreis: In diesem Jahr befülle ich den meiner mittleren Schwester, sie den meiner jüngsten und diese wiederum meinen. So sorgt man für Abwechslung.
Ich liebe es, kleine Überraschungen für Adventskalender zu kaufen und geliebten Menschen damit Tag für Tag eine kleine Freude zu bereiten. Dabei muss man meist gar nicht viel ausgeben, denn es gibt so viele Geschenkideen. Bevor ich aber ein bisschen von meinen Geschenken in den letzten Jahren erzähle, will ich euch noch meinen Adventskalender für Mr Dutchman im vergangenen Jahr vorstellen: Da packte mich die Bastellust und ich überlegte lange hin und her, was die ideale Heimat für meine kleinen Advents-Überraschungen werden könnte. Es sollte ein besonderer Adventskalender werden, den nicht jeder hat und auch nicht jeder machen würde. Schnell fasste ich die Idee, ihm ein Stadion zu "bauen", gesagt getan. Geboren war ein Stadion in den HSV-Farben:








Entschuldigt die Qualität der Bilder, damals ging es mir nur darum den Fortschritt für meine Schwester zu dokumentieren, dass diese auf meinem zukünftigen Blog landen könnten, hatte ich damals nicht bedacht. ;)
Der Spielertunnel hätte schöner werden können, ich weiß, ansonsten bin ich aber auf meinen "Bau" doch etwas stolz.
Zum Einsatz kamen zwei alte, große Kartons, weiße und blaue Acryl-Farbe, weiße Schnüre, Papier und  Sekundenkleber. Die Investitionen hielten sich damit sehr im Rahmen, aber Zeit und Geduld waren gefordert, ich begann bereits Ende Oktober mit den Vorbereitungen.
Es sollte sich lohnen, denn Mr Dutchman freute sich unheimlich.


Ein bisschen Arbeit musste dann aber auch er investieren, denn statt der Zahlen, schrieb ich auf die Tüten die Namen der HSV-Spieler mit entsprechender Rückennummer (soweit dieser vorhanden war).
Wenn der Adventskalender in diesem Jahr wieder hervorgeholt wird, müssen dann noch einige Namen ergänzt oder entfernt werden - zum Glück ist nichts kaputt gegangen (zumindest bisher - ich klopfe auf Holz).


Doch mit was kann man einen Adventskalender denn überhaupt befüllen und was sollte man sonst noch beachten?

Man muss nicht viel ausgeben, um anderen eine Freude zu machen (nein, ich bin nicht geizig, aber man muss es ja nun wirklich nicht übertreiben, immerhin kommt auch noch Weihnachten). Hier erstmal einige Tipps:
  • Man sollte sich natürlich in den Beschenkten hineinversetzen, denn nicht jeder freut sich über etwas Süßes.
  • Süßigkeiten kann man in größeren Packungen kaufen, dann sind sie meist günstiger, was übrig bleibt, kann man selbst essen oder aber anderweitig verschenken. Wenn man mehrere Adventkalender befüllt, hat man so gleich ein Geschenk für mehrere Tage/Kalender.
  • Große Packungen und Sets eignen sich sowieso sehr gut für Adventskalender, denn besonders, wenn man sich selbst ein Preis-Limit setzt, hat man hier mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Kauft man beispielsweise ein Bastelset, kann man die enthaltenen Sticker, Stempel usw. auf verschiedene Tage verteilen.
  • Man kann Überraschungen auch mit dem Nützlichen kombinieren, beispielsweise Schul- oder Unisachen in die Adventskalender stecken: Blöcke, Stifte, Textmarker, Klebe-Notizzettel und weiteres kann man häufig brauchen und spart sich als Beschenkter schon einmal das Geld.
  • Wenn man unter dem Jahr bereits Kleinigkeiten findet, die einer bestimmten Person gefallen könnten, sollte man diese kaufen. So summieren sich die Ausgaben nicht in einem kurzen Zeitraum und man steht nicht unter Druck, noch soundsoviele geeignete Geschenke finden zu müssen.
  • Wie wäre es mit etwas Selbstgemachtem, wie beispielsweise Keksen oder einem Gutschein?
  • Hat man eine bestimmte Idee, die doch etwas teurer als das eigene Limit ist, kann man sich auch auf ebay, Kleiderkreisel oder den Kleinanzeigen in der Zeitung umsehen: Vielleicht möchte jemand ja genau hier die gesuchte Sache umsonst oder zu einem kleinen Preis abgeben? Vielleicht kommt sogar ein Tausch in Frage und man kann selbst noch etwas loswerden.
  • Wenn man bereits einige Wochen vorher mit einer Ideen-Liste beginnt, kann man sich schon mal frühzeitig in aller Ruhe umsehen.

Soweit meine Tipps. Ich hoffe keine vergessen zu haben, nun einige Ideen zu Füllungen:
  • wie bereits gesagt: Selbstgemachtes oder ein Gutschein kommen häufig ebenso gut an wie etwas Gekauftes
  • eine liebe Nachricht, bevor man in den Tag startet, erfreuen fast jeden
  • Gutschein für einen Glühwein
  • Bier-Wintereditionen (es ist immer wieder amüsant, wie viele da aus dem Boden gestampft werden) oder Bier im Allgemeinen
  • allgemein gibt es von vielen Dingen immer besondere Winter-/Weihnachtseditionen, die sich hier besonders zum Schenken eignen
  • dicke Socken, Mütze oder Handschuhe
  • kleine Kosmetikpackungs-Größen, die einfach perfekt für unterwegs sind, sei es als Deo, Duschgel, Shampoo, Haarspray, Handcreme, usw.
  • Snacks für unterwegs, wie Müsli- oder Fruchtriegel
  • Büroartikel (am besten bunt!) wie Textmarker, Kugelschreiber(nachfüllminen), Notiz-Klebezettel, Radiergummis, u.ä.
  • Müsliportionen
  • Süßigkeiten oder Knabbersachen jeglicher Art
  • Teebeutel oder losen Tee in kleinen Tütchen
  • ein Foto/Fotos
  • Magnete
  • Spielkarten oder Reisespiele
  • Merchandise-Artikel oder Sammelobjekte (klein und günstig ;)!)
  • Taschentücher
  • Magnete
  • eine selbstzusammengestellte CD
  • Limo oder andere (Lieblings-)Getränke, Säfte oder Smoothies
  • schön gestaltete Zitate auf kleinen Kärtchen für unterwegs
  • Briefmarken 
  • Sticker
  • Backutensilien wie Ausstecher, Förmchen u.ä.
  • Badezusätze, Gesichtsmaske, Lippenpflegestift
  • Kerzen, Teelichter
  • Postkarten
  • Bonbons, Kaugummis
  • Lesezeichen (vielleicht auch selbstgemacht ;) )
  • Fanartikel (von irgendwas sind doch die meisten Fan) -> um zu sparen am besten auch frühzeitig mit der Suche beginnen
  • Gewürze
  • kleine Büchlein oder schöne (ausgedruckte/ selbstgeschriebene) Geschichten oder Gedichte

Mir selbst gönne ich immer den Alnatura-Adventskalender und mit Mr Dutchman zusammen kaufe ich immer einen Tee-Adventskalender - okay, in diesem Jahr wurden es zwei.
Wie sieht es bei euch so aus? Liebt ihr Adventskalender auch so sehr wie ich? Was habt ihr noch für Gescchenkideen? Ich freue mich schon auf eure Anregungen.
Leider konnte ich euch an dieser Stelle nicht die tatsächlichen Geschenke für die genannten Personen zeigen, was ihr sicher verstehen werdet, denn immerhin werfen diese auch ab und an einen Blick auf meinen Blog.

Wenn ihr einen Adventskalender gewinnen wollt, klickt unten auf das Foto, welches mir für dieses Gewinnspiel zur Verfügung gestellt wurde, und ihr gelangt geradewegs zum Blog der lieben Laura, wo genau das möglich ist.
Ich drücke euch die Daumen, aber natürlich auch mir selbst. ;)

http://www.himbeermarmelade.de/wordpress/?p=13615


Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend,



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22. Oktober 2014

Humpday #5: Chico Bag + Giveaway *

Hallöchen,

endlich gibt es mal wieder was zum Humpday von mir. Ihr erinnert euch vielleicht noch an meinen Post (hier), in welchem ich meinte, dass ich auf der Suche nach wiederverwendbaren Taschen für den Obst- und Gemüsekauf sei? Bioprodukte kaufen alleine ist immerhin auch nicht alles, wenn ich meinen Einkauf in tausenden von Plastiktüten nach Hause trage (was ich aber zum Glück schon sehr lange nicht mehr mache). Bis vor zwei Wochen habe ich also immer Papiertüten benutzt, bis diese kaputt gingen (und ich sage euch, diese Dinger sind verdammt robust).

Und nun habe ich eine Lösung für mich gefunden:


Auf der ecostyle blieb mir nur eine Marke nachhaltig in Erinnerung: Ich hatte mich mit einem freundlichen Herrn unterhalten, der mit seinem Team dort für re.pet-Bags die ChicoBags vertrieb (hier gelangt ihr zu deren Homepage). Die Jungs haben dieses kleine Start-up in Deutschland in's Leben gerufen (die "Mutter" dieser Idee findet sich in Chico in den USA).
So sah ich mich anschließend Woche für Woche auf deren Seite um und dachte schließlich, ich könne doch einfach mal fragen, ob Interesse an einer Vorstellung auf meinem Blog besünde. Gesagt, getan und somit lest ihr gerade meinen ersten Sponsored-Post


Ich finde die Idee so toll, dass ich sie euch genauer vorstellen möchte, ehe ich auf mein gewähltes Produkt (die ChicoBag Produce Stand Mesh) selbst eingehe:
Ich versuche hier und da auf Plastik zu verzichten, aber dennoch gibt es immer noch genug Plastik da draußen, welches recycelt werden sollte, statt verbrannt oder Ähnliches. Beim Recycling von PET-Flaschen setzt re.pet-Bags an. Die Taschen der Firma werden aus diesen gefertigt. Sobald die Flaschen von Etiketten und Deckel befreit sind, werden sie gereinigt, zekleinert und das entstehende Granulat geschmolzen. Letzteres wird anschließend zu Polyesterfasern verarbeitet, aus welchen anschließend der Stoff gefertigt wird, voraus die Chico Bags gemacht sind. Aufgrund der vorhandenen Maschinen, werden sie in China gefertigt - aber unter fairen Bedingungen. Es entstehen ChicoBags in allen Farben und Formen: Rucksäcke, Taschen und eben auch die ChicoBag Produce Stand Mesh.


Dieser Beutel (in meinem Fall Größe Large) ist 43cm lang und 33 breit. Ich habe mich nicht für das StarterKit entschieden (bei welchem man noch einen Beutel zur Aufbewahrung der Taschen dazuerhält), weil ich eh immer ein Mäppchen mit allem möglichen Krimskrams mit mit herumtrage, da passte meine ChicoBag dann auch noch rein. ;)
Und wie ihr seht, passen sie zusammengefaltet wirklich in jede Handtasche.
Ich habe die Mesh-Variante gewählt, weil das Netz auf der einen Seite dafür sorgt, dass das Reifegas Etylen, welches beispielsweise Äpfel oder Birnen abgeben, austritt und sich nicht innerhalb des Beutels hält. Im Set waren drei Beutel enthalten: Den grünen bekam ich (meine Lieblingsfarbe ♥) und den orangefarbenen Mr Dutchman - so sind wir unterwegs immer für einen kleinen, spontanen Einkauf gerüstet - der lilafarbene liegt bei unseren Einkaufstaschen. Die Taschen können von Hand gereinigt werden und trocknen auch ziemlich schnell. 
Nun geht es aber noch um den wichtigsten Punkt, den Einsatz beim Einkauf:



In meinen Einkaufskorb (und damit in meinen Beutel) wanderten Äpfel, Tomaten, Paprika, Möhren, sowie etwas Ingwer (Bananen können auch ohne einen Beutel gut transportiert werden). 
Es passt viel rein und sie sind robust. Zudem ist das Material auch gut geeignet, um im Biomarkt die Gewichts-/Preis-Etiketten für die Kasse aufzukleben und Zu Hause dann wieder rückstandslos zu entfernen.
Ich bin also sehr begeistert und verwende die Beutel weiter. Ich kann sie euch nur an's Herz legen, besonders, wenn ihr euren eigenen Plastiktüten-Konsum einschränken wollt und/oder -wie ich- Recyclingprodukte liebt (denn keiner möchte ein Plastiktütenmonster sein).
Wie sieht es bei euch aus? Waren euch diese Firma und ihre Produkte bereits bekannt oder habe ich euer Interesse geweckt? Wenn ja, haben Schnell-Entschlossene die Möglichkeit, einen 10%-Gutschein zu gewinnen (gültig bis 30.November). Was ihr dafür tun müsst?
  • Ihr solltet über 18 sein, oder die Erlaubnis euer Eltern haben
  • Ihr müsst keine Follower meines Blogs sein, wenn ihr es doch seid oder werdet, freut mich das aber sehr, doch: Wer ein kleines Start-up unterstützen möchte, hat es verdient, teilnehmen zu können. ;)
  • Schickt mir eine E-Mail, in welcher ihr mir mitteilt, warum ihr diesen Gutschein haben möchtet. Mr Dutchman und ich werden dann unseren Favoriten wählen und der Gewinner erhält eine E-Mail.
  • Einsendeschluss ist der 02.11.2014.
Bitte nehmt nur teil, wenn ihr wirklich Interesse habt, denn es wäre schade, wenn ihr den Gutschein jemandem wegnehmt, der dort tatsächlich etwas kaufen möchte.
Nun wünsche ich euch allen viel Glück. ♥

Habt einen schönen Abend,


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16. Oktober 2014

Herbstliche Stimmung

Zugegeben, eigentlich haben wir seit fast einem Monat Herbst, aber mal ganz ehrlich: Die Jahreszeit, die sich dabei breit gemacht hatte (zumindest bei den Temperaturen hier im Südwesten), erinnerte doch eher an einen sehr langen Spätsommer - immerhin zog dieser sich ja bis in den Oktober hinein. Die Blätter der Bäume verfärbten sich zwar, die Gehsteige verwandelten sich in ein Meer aus Kastanien und abends wurde es schneller kalt, doch all diese Anzeichen für den Herbst passten gefühlt so gar nicht zu den Temperaturen und das genoss ich auch: Ich bin ein Sommerkind und da jener in diesem Jahr doch eher etwas kürzer getreten war, war ich innerlich wohl noch nicht bereit, mich einer neuen Jahreszeit zu stellen (herrlich dramatisch ausgedrückt).
Denn auch das brauche ich: vier Jahreszeiten. Jahreszeiten, die ihren Eigenschaften/ihren Charakter so ausleben, wie man es von ihnen gewohnt ist. ;) Na ja, so hatte ich also noch ein bisschen was von meinem verspäteten Sommer und nun, da sich der Regen summiert und der Wind gerade an den Läden rüttelt, bin ich bereit für eine neue Jahreszeit. Ich bin bereit für bunte Blätter und wärmere Kleidung. Meine herbstliche To-Do-Liste - ihr wisst ja, dass ich Listen liebe - möchte ich mit euch teilen. Sie wird sich vermutlich kaum von euren eigenen unterscheiden, denn auch auf anderen Blogs habe ich bereits gesehen: Blogger scheinen am Herbst ähnliche Dinge zu lieben. 




Auch wenn ich ein Sommerkind bin, freue ich mich doch immer wieder auf den Herbst, denn besonders in Heidelberg bringt dieser die Stadt zum Strahlen und sorgt für eine herrlich bunte Vielfalt. Bevor die grauen Tage kommen, wird es noch einmal richtig bunt. ♥


Worauf freut ihr euch im Herbst und was habt ihr schon so gemacht?
Genießt die bunten Tage. Ich bin pünktlich zum Semesterstart krank geworden, aber da ich glücklicherweise nur Blockseminare habe, ist das weniger schlimm.


Ich sende euch die liebsten Grüße,






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24. September 2014

Humpday #4: Besuch auf der ecostyle in Frankfurt

Meine Lieben,
 
heute gibt es keinen Humpday im klassischen Sinne, aber mein Besuch der Messe ecostyle am 02. September passt ja auch sehr gut zur Thematik. Zudem schnappt man hier ja vielleicht ja auch die ein oder andere Idee für den eigenen Blog auf, dachte ich mir. Mit der Werbung, die ich im Vorfeld gesehen hatte, erwartete ich viel Inspiration für mich und hoffte, viele neue Produkte kennen zu lernen.
Als Mr Dutchman und ich in der Halle 9.2 ankamen, war die Enttäuschung erstmal groß, denn die ecostyle machte nur etwa ein Viertel der Gesamtfläche aus, der Rest gehörte zur Tendence. Viele Produkte, die mich interessierten, gab es leider auch nicht (aber das ist ja auch eine subjektive Wahrnehmung) und wenn die Aussteller im Gespräch feststellten, dass man "nur" aus bloßem Interesse da war und nicht um etwas zu bestellen (immerhin handelt es sich ja um eine Ordermesse), war die Enttäuschung groß und das Gespräch auch nicht mehr ganz so produktiv.
Dennoch habe ich die ein oder andere interessante Idee und einige innovative Ideen kennengelernt, über die auch ihr im Laufe der Zeit mehr auf meinem Blog sehen werdet.
Kennt jemand von euch schon dieses platzsparende, zusammenfaltbare Sofa?
Was ich auf jeden Fall sehr spannend fand, war eine kreative Umfrage:
Sie hieß "Modeprotest" und man/frau sollte so den eigenen Kleidungskonsum analysieren. Die weiße Farbe entsprach dem weiblichen, die schwarze dem männlichen Geschlecht. So sollte man also jede der Fragen beantworten:
1. Wie viele Kleidungsstücke trägst du jetzt gerade? - Weniger als 5 /5-8/ mehr als 8
2. Wie viele Kleidungsstücke besitzt du insgesamt? - Weniger als 100/ 100-200/ mehr als 200
3. Auf welche Anzahl an Kleidungsstücken könntest du dich reduzieren? - ca. 100/ ca. 200/ ca. 300
Sie passte damit so gut zu meiner aktuellen Kleiderschrank-Challenge. Es würde mich interessieren, wie ihr die Fragen beantworten würdet? Vielleicht habt ihr ja Lust, mir die Anworten in einem Kommentar zukommen zu lassen oder (solltet ihr das bspw. nicht öffentlich machen wollen) in einer Mail.
Meine Antworten damals lauteten:
1. mehr als 8 (wobei ich Unterwäsche und Socken dazugezählt habe)
2. mehr als 200
3. ca. 100/ ca. 200 (da war ich mir zu unsicher :D)
Ich fand es besonders bei der zweiten Frage interessant, dass die Antworten so verteilt waren.

Wie also bereits gesagt, habe ich die ein oder andere Inspiration und Idee mitgenommen, aber isgesamt war es den Eintritt dann doch nicht wert. Zum Glück war das Wetter ganz gut und so haben wir noch ein bisschen die Zeit in Frankfurt genossen, bevor es dann um kurz vor 20 Uhr mit dem Fernbus nach Hause ging.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend,




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